KJV-Parallel Bibles

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Versets:

1. I made a covenant with mine eyes; why then should I think upon a maid?

2. For what portion of God is there from above? and what inheritance of the Almighty from on high?

3. Is not destruction to the wicked? and a strange punishment to the workers of iniquity?

4. Doth not he see my ways, and count all my steps?

5. If I have walked with vanity, or if my foot hath hasted to deceit;

6. Let me be weighed in an even balance, that God may know mine integrity.

7. If my step hath turned out of the way, and mine heart walked after mine eyes, and if any blot hath cleaved to mine hands;

8. Then let me sow, and let another eat; yea, let my offspring be rooted out.

9. If mine heart have been deceived by a woman, or if I have laid wait at my neighbour's door;

10. Then let my wife grind unto another, and let others bow down upon her.

11. For this is an heinous crime; yea, it is an iniquity to be punished by the judges.

12. For it is a fire that consumeth to destruction, and would root out all mine increase.

13. If I did despise the cause of my manservant or of my maidservant, when they contended with me;

14. What then shall I do when God riseth up? and when he visiteth, what shall I answer him?

15. Did not he that made me in the womb make him? and did not one fashion us in the womb?

16. If I have withheld the poor from their desire, or have caused the eyes of the widow to fail;

17. Or have eaten my morsel myself alone, and the fatherless hath not eaten thereof;

18. (For from my youth he was brought up with me, as with a father, and I have guided her from my mother's womb;)

19. If I have seen any perish for want of clothing, or any poor without covering;

20. If his loins have not blessed me, and if he were not warmed with the fleece of my sheep;

21. If I have lifted up my hand against the fatherless, when I saw my help in the gate:

22. Then let mine arm fall from my shoulder blade, and mine arm be broken from the bone.

23. For destruction from God was a terror to me, and by reason of his highness I could not endure.

24. If I have made gold my hope, or have said to the fine gold, Thou art my confidence;

25. If I rejoiced because my wealth was great, and because mine hand had gotten much;

26. If I beheld the sun when it shined, or the moon walking in brightness;

27. And my heart hath been secretly enticed, or my mouth hath kissed my hand:

28. This also were an iniquity to be punished by the judge: for I should have denied the God that is above.

29. If I rejoiced at the destruction of him that hated me, or lifted up myself when evil found him:

30. Neither have I suffered my mouth to sin by wishing a curse to his soul.

31. If the men of my tabernacle said not, Oh that we had of his flesh! we cannot be satisfied.

32. The stranger did not lodge in the street: but I opened my doors to the traveller.

33. If I covered my transgressions as Adam, by hiding mine iniquity in my bosom:

34. Did I fear a great multitude, or did the contempt of families terrify me, that I kept silence, and went not out of the door?

35. Oh that one would hear me! behold, my desire is, that the Almighty would answer me, and that mine adversary had written a book.

36. Surely I would take it upon my shoulder, and bind it as a crown to me.

37. I would declare unto him the number of my steps; as a prince would I go near unto him.

38. If my land cry against me, or that the furrows likewise thereof complain;

39. If I have eaten the fruits thereof without money, or have caused the owners thereof to lose their life:

40. Let thistles grow instead of wheat, and cockle instead of barley. The words of Job are ended.

Chapitres: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42

Versets:

1. Einen Bund hatte ich geschlossen mit meinen Augen, und wie hätte ich mein Auge auf eine Jungfrau werfen dürfen!

2. Denn was würde mir Gott vom Himmel dafür zuteilen, und welchen Lohn erhielte ich vom Allmächtigen aus der Höhe?

3. Ist denn das Unglück nicht für den Ungerechten und das Mißgeschick für die Übeltäter?

4. Sieht Er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte,

5. so daß er wissen kann, ob ich mit Lügen umgegangen oder auf Betrug ausgegangen bin?

6. Er wäge mich auf gerechter Waage, so wird Gott meine Unschuld erkennen!

7. Ist mein Schritt vom Wege abgewichen oder mein Herz den Augen nachgewandelt und klebt meinen Händen ein Makel an,

8. so will ich säen, und ein anderer soll es essen, und meine Pflanzungen sollen entwurzelt werden!

9. Hat sich mein Herz hinreißen lassen zu einem Weibe, oder habe ich gelauert an der Tür meines Nächsten,

10. so soll mein Weib für einen andern mahlen, und andere mögen sich über sie beugen!

11. Denn das wäre eine Schandtat und ein strafwürdiges Vergehen,

12. ja ein Feuer wär's, das bis in die Hölle hinein brennen und alle meine Habe verzehren müßte mit Stumpf und Stiel.

13. Habe ich das Recht verweigert meinem Knecht oder meiner Magd, wenn sie eine Sache wider mich hatten,

14. was wollte ich tun, wenn Gott wider mich aufträte, und wenn er mich zur Rede stellte, was wollte ich ihm antworten?

15. Hat nicht der, der mich im Mutterschoße bereitete, auch sie gemacht, hat nicht ein und derselbe uns aus dem Mutterleibe hervorgebracht?

16. Habe ich den Armen versagt, was sie begehrten, und die Augen der Witwe verschmachten lassen?

17. Habe ich meinen Bissen allein verzehrt, und hat das Waislein nichts davon gekriegt?

18. Wahrlich, von meiner Jugend auf hat es mich hochgehalten wie einen Vater, und von Mutterleib an habe ich sie geführt!

19. Habe ich einen umherirren sehen ohne Kleider und dem Armen keine Decke gegeben?

20. Nein, wahrlich, es haben mich seine Lenden gesegnet, wenn sie von der Wolle meiner Lämmer warm geworden sind!

21. Habe ich meine Hand gegen die Waise erhoben, weil ich sah, daß man mir helfen würde im Tor,

22. so soll mir die Schulter vom Nacken fallen und mein Arm aus seiner Röhre brechen!

23. Aber ich hätte mich vor Gottes Strafe gefürchtet, und aus Ehrfurcht vor ihm hätte ich es gar nicht gekonnt.

24. Habe ich mein Vertrauen auf Gold gesetzt und zu dem feinen Gold gesagt:

25. «Sei du meine Zuversicht!», habe ich mich gefreut, weil ich reich geworden bin und meine Hand viel erworben hat;

26. habe ich die Sonne angesehen, weil sie leuchtete, und den Mond, weil er so prächtig dahinzog,

27. und habe ich mein Herz im Geheimen betören lassen, daß ich ihnen Küsse zuwarf mit der Hand,

28. so wäre auch das ein strafwürdiges Vergehen gewesen; denn ich hätte den Gott verleugnet, der höher ist.

29. Habe ich mich gefreut über den Sturz meines Feindes und mich ergötzt daran, wenn ihn ein Unglück traf?

30. Nein, ich habe meine Zunge nicht hergegeben zum Sündigen, daß ich mit einem Fluche sein Leben gefordert hätte.

31. Haben meine Hausgenossen nicht oft gesagt: Wer hätte sich nicht von seinem Fleische gesättigt?

32. Kein Fremdling brauchte draußen zu übernachten; ich öffnete meine Tür dem Wandersmann.

33. Habe ich, wie Adam, meine Übertretung bedeckt, so daß ich meine Schuld in meinem Busen verbarg,

34. weil ich die große Menge fürchtete und die Verachtung der Geschlechter mich erschreckte, so daß ich schweigen mußte und nicht zur Tür hinausgehen durfte?...

35. O daß ich einen hätte, der mir Gehör schenkte! Siehe, da ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir, und mein Gegner schreibe eine Klageschrift wider mich!

36. Wahrlich, ich würde sie auf meine Schulter legen und sie mir wie eine Krone umbinden!

37. Meine Schritte dürfte ich ihm getrost aufzählen und ihm nahen wie ein Fürst!

38. Wenn mein Acker wider mich schreit und seine Furchen miteinander weinen,

39. weil ich, ohne ihn zu bezahlen, seinen Ertrag genossen und seinen Besitzer ums Leben gebracht habe,

40. so soll er statt Weizen Dornen tragen und Unkraut anstatt der Gerste! Zu Ende sind die Reden Hiobs.

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KJV Bible ; Preface to the KJV 1611 ; Read the KJV in 1 Year!

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